SPIELPAUSE

Eine Geschichte mit Biss – und der Musik von Sergej Prokofiew.
für Alle ab 5 Jahren
(also available in english)

Wir erzählen das musikalische Märchen in einer bilderreichen Inszenierung mit Licht und Schatten.
Eine pfiffige Rahmenhandlung und gekonnt gespielte Live-Musik runden die Geschichte ab. Man schaut dem Musiker Prokofiew beim Komponieren über die Schulter. Dabei sind es die Tiere selbst, die ihn die richtigen Töne finden lassen.

Wenn dann die eigentliche Erzählung beginnt, gerät man ins Staunen, denn der Fall wird ganz neu aufgerollt.
Was ist eigentlich aus dem Wolf geworden? – Ja, er hat überlebt, zum Glück!
Nun kann er endlich selbst über den Vorfall berichten und zwar so, wie er es erlebt hat. Und weil er es seinem Enkel erzählt, hört es sich nun so an:
„Schon früh morgens war ich unterwegs mit großem Appetit auf ein nahrhaftes Frühstück…..“

Ausgezeichnet mit dem „Goldenen Raben“ beim 7. Internationalen Schattentheaterfestival in Schwäbisch- Gmünd 2006.
Eingeladen zu den Internationalen Figurentheaterfestivals nach Skipton /GB, Osaka/Japan, Dynamics-Festival/GB, Mistelbach/A, Wales/GB, Luxembourg.

Das Nachspiel:
Nach jeder Vorstellung bieten wir den Zuschauern einen Blick hinter die Kulissen, beantworten Fragen und lüften einige ‚Geheimnisse’ des Schattenspiels

Technische Bedingungen:
Spielfläche: 5 m Breite, 3,5 m Tiefe (ebenerdig oder Bühnenpodest max. 40 cm)
Aufbau Bestuhlung: leicht ansteigend (z.B. Matten, Turnbänke, Stühle) ohne Mittelgang
Zuschauerzahl: bis 140
Spieldauer: 45 Min.
Aufbauzeit: 2,5 h
Abbauzeit: 90 Min.
2 Stromanschlüsse
Licht- und Tonanlage werden mitgebracht
Absolut verdunkelbarer Raum notwendig

Spiel: Kerstin Röhn u. Günter Staniewski  
Figurenentwürfe: Alfons Holtgreve  
Regie:  Martin Bachmann
Text, Figurenbau: Günter Staniewski


Pr
essestimmen:
„Sie haben dem wunderschönen Orchesterstück nicht nur einen neuen dramaturgischen Standpunkt, sondern vor allem auch eine stimmungsvolle optische Umsetzung geschenkt. …dem Publikum zur Erbauung, das die mit großer Könnerschaft ausgeführten Verwandlungen verfolgt. Ein Stück voll leiser Poesie, hintergründigem Witz und schöner Bilder. Schlicht großartig.“          
Hess. Niedersächs. Allgemeine
 
„Eine 3,00 x 2,50 m große Zeitungs-meldung bildet die Projektionsfläche für ein ansteckendes, mitreißendes Figurentheater…. Liebevoll geschnittene und bis ins kleinste Detail durchdachte Schattenfiguren. Die Magie der Bilder verzauberte alle.“
Stuttgarter Nachrichten

„Vom 17. – 21. Okt. 2006 fand in Schwäbisch Gmünd das 7. Internationale Schattentheaterfestival statt. Bei dem weltweit einzigen Festival für zeitgenössisches Schattenspiel sahen mehr als 5.000 Zuschauer 23 Aufführungen der besten Ensembles der Welt. In diesem In diesem Jahr ging der 1. Preis „Goldener Rabe“ an das Theater LAKU PAKA mit seiner Produktion „Peter und der Wolf“.
Frankfurter Rundschau/dpa

 

 

Außerdem für Nordhessen:
Peder un der Wulf (in der Kasseläner Dialektfassung)

Das musikalische Märchen wird erzählt vom alten Wolf höchstpersönlich. Er berichtet uns von seinen jungen Jahren im Kaufunger Wald:
„Ich machte korze Fuffzähne un weg war se, de Ente. Radseputz mit Rump un Schdumb verschbachdelt. –
Ich hädd se nur besser durchknedschn solln.“
 

In der Dialektfassung bekommt die bekannte Geschichte eine unerwartete Frische, Originalität und humoristische Kraft, wenn „dr Peter erschtemol de Gartendääre öffned un sich russmachd uff de Wesse“.
Eingeleitet von der Kasseläner Schlagge „Ingo“, gespielt als Schattentheater, mit Biss erzählt – unverwechselbar nordhessisch.

 

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